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Sonnenschutz optimal Planen

Grundlagen Sonnen- und Wetterschutz

Fassadenöffnungen bilden in der Aussenhülle von Bauten immer konstruktive und wärmedämm-technische Schwachstellen: Im Winter kann Kälte und im Sommer Hitze eindringen. Mit Hilfe von Sonnen- und Wetterschutzeinrichtungen können diese Fassadenöffnungen vor den Einflüssen der Witterung, der Sonneneinstrahlung oder Einblicken geschützt werden. Im Sommer gilt es grundsätzlich, so viel Hitze wie möglich vom Innenraum fernhalten zu können, zusätzlich schützen Sonnenschutzeinrichtungen vor grellem Licht welches zu unangenehmen Reflexionen führen kann.

 

Um den Energieverbrauch auch im Winter optimal zu halten, muss tagsüber die Sonneneinstrahlung ins Hausinnere gelassen werden, damit sich die Innenräume aufwärmen können. Nachtsüber muss versucht werden, diese gewonnene Wärme möglichst gut in den Innenräumen halten zu können. Diese Effekte erreicht man durch das richtige Einsetzen von Sonnen- und Wetterschutzsystemen, denn Sonnen- und Wetterschutzsysteme können Hitze wie auch Kälte von ausserhalb blockieren und Wärme im Innenraum isolieren.

Jahreszeiten und Sonnenstand

Der scheinbare Stand der Sonne über dem Horizont hängt von den Jahreszeiten ab. Diese entstehen dadurch, dass die Erdachse nicht senkrecht auf der Ebene der Erdumlaufbahn um die Sonne steht, sondern ca. 66,5° dazu geneigt ist. Dabei spielt der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen auf die Erdoberfläche die grössere Rolle als die absolute Nähe der Erde zur Sonne.

 

 

Wichtig für eine energiesparende Beschattung eines Gebäudes ist es, die Hitze auszusperren und nicht mit stromzehrenden Klimageräten aus dem Haus zu drängen. Rollläden bieten einen sehr guten Hitzeschutz im Sommer, einen Schutz vor Wärmeverlust im Winter und den optimalen Blendschutz durch einfachste Positionierung zu jeder Jahreszeit.